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2007

23. November 2007

Weinprobe auf dem Weingut Schleimer in Trier-Olewig

8. September 2007

Wanderung von Nittel nach Wasserliesch

   
 Rast zwischen Nittel und Fellerich

Fraktionsvorsitzender Thomas Egger produziert Luftblasen.

   

 Traumhaftes Ergebnis für die FDP: 40%

Dr. Bacchus und Dr. Dionysos unter sich.

   

 Zwischen Fellerich

und Wasserliesch

27. April 2007

Ordentlicher Kreisparteitag im Deutschherrenhof in Trier-Olewig

In gemütlicher Atmosphäre wählten 23 Stimmberechtigte den neuen Vorstand für die nächsten zwei Jahre. Zu Gast war Thomas Auler MdL (rechts im Bild unten links).

Beispiel deutsch-luxemburgischer Freundschaft auch auf Parteiebene: René Federspiel aus Mamer in Luxemburg, (im Bild oben links mit seiner Ehefrau) wurde für seine 10jährige Mitgliedschaft in der FDP geehrt. Er ist Mitglied der liberalen DP in Luxemburg, Ehrenbürgermeister von Mamer und macht sich seit Jahrzehnten um die liberalen Beziehungen zwischen Deutschland und seinem Heimatland verdient.

Einstimmig angenommen wurde ein Antrag des alten Vorstandes zum Thema "Moselaufstieg".

24. März 2007

Landesparteitag in Mainz-Finthen

 

Auf der Tagesordnung des ordentlichen Parteitages standen neben zahlreichen Anträgen der Bezirksverbände auch die Wahlen eines neuen Landesvorstandes. Rainer Brüderle wurde erneut zum Landesvorsitzenden gewählt, Elke Hoff und Dr. Volker Wissing zu seinen Stellvertretern. Aus unserem Bezirksverband Eifel-Hunsrück wurden Dr. Stefanie Lejeune (KV Trier) und Thomas Auler (KV Cochem-Zell) zu Beisitzern gewählt. 

   

10. März 2007

Bezirksparteitag in Riesweiler im Hunsrück


1. März 2007

Liberales Forum mit Dr. Jorgo Chatzimarkakis MdEP 
zum Thema "Europäische Wirtschaftsförderung

 









Die Trierer FDP begrüßte Dr. Jorgo Chatzimarkakis MdEP, einer der liberalen Wirt-schaftsexperten des europäischen Parlamentes und Mitglied des Ausschusses für Industrie, Forschung und Energie (ITRE), zu einem Gastvortrag mit anschließender Diskussion.
Themenschwerpunkte waren der Klimawandel, die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit China sowie der Schutz von Urheberrechten. So stellte Chatzimarkakis gleich zu Beginn klar, dass er die ablehnende Haltung von SPD und Grünen in Deutschland hinsichtlich der Nutzung der Kernenergie nicht teile und bekannte sich zu „Atomkraft ja!“. In Europa würde damit das Selbstbestimmungsrecht der Mitgliedsstaaten nicht angetastet, sondern vielmehr eine Liberalisierung angestrebt. Vor diesem Hinter-grund wünschte er sich zudem eine „weiche Entflechtung“ der Oligopole der Energie-versorger, die im Hinblick auf deren vorangegangene umfangreiche Investitionen nicht zu einer Enteignung führen dürfe. Zur Umkehrung des Klimawandels habe die CO2-Reduzierung erste Priorität. Chat-zimarkakis sah darin jedoch nicht nur eine verantwortungsvolle Zukunftsaufgabe zur Erhaltung unserer Umwelt, sondern riesige Chancen für eine „neue industrielle Revo-lution“. Die Pflicht zum umgehenden Handeln biete den Europäern die Chance, eu-ropäische Standards endlich weltweit einzufordern und auch durchzusetzen. Dies zeige sich schon bei der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit China und anderen Ländern Asiens. Wenn die westliche Welt sich einig sei, dass die CO2-Reduzierung durch die Festschreibung entsprechender Standards bei der Produktion und Einfüh-rung von Produkten aus Fernost zwingend sei, könne so dem Umweltschutz ein we-sentlicher Dienst erwiesen werden. Dieser Gedanke sollte, so Chatzimarkakis, auch  bei der Gewährung von Entwicklungshilfe eine Rolle spielen. So könne ein Land, das sich bei dem Aufbau seiner Wirtschaft nicht an die europäischen Umweltstandards halten wolle, auch keine Entwicklungshilfe aus Europa erwarten.
Ein weiteres Themenfeld war der Schutz von Urheberrechten im Rahmen der inter-nationalen, wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Hier müsse, so Chatzimarkakis nicht nur das Patentrecht entsprechend genutzt werden, um unliebsame Kopien, vorzugs-weise aus Fernost, den wirtschaftlichen Boden zu entziehen, sondern es müsse auch beim Verbraucher eine verstärkte Sensibilität gefördert werden. Viele Verbraucherin-nen und Verbraucher gingen keineswegs immer der Frage nach, wo das Produkt, das sie kaufen wollten, tatsächlich hergestellt worden sei und unter welchen Bedin-gungen für die Umwelt und die dort beschäftigten Personen. Hier sei es sehr hilf-reich, die Hersteller künftig zu verpflichten das Herkunftsland wahrheitsgemäß an bzw. auf dem Produkt anzugeben. Deshalb unterstütze er die europäische Kampag-ne "Made in... for transparency". Nähere  Details dazu finden sich auf der Homepage: www.made-in-for-transparency.eu.


20. Januar 2007

Neujahrsempfang im Nell's Park Hotel Trier

Festredner Dr. Volker Wissing MdB mit Stadtratsmitglied Dr. Karl-Josef Gilles

Kreisvorsitzende Dr. Stefanie Lejeune mit Bernhard Nink, unter dessen Leitung Schüler des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums den Empfang mit Jazz-Musik musikalisch unterstützten

Fraktionsvorsitzender Thomas Egger mit Bürgermeister Georg Bernarding Stellv. Kreisvors. Helge Schoenewolf mit Andreas Lindig, Leiter des Trierer Tierheims, an welches der Erlös unserer diesjährigen Spendensammlung ging

 

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